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Energienews

  • Vor dem Aus?

    Der Flop bei der Einführung des Ethanol-Kraftstoffs E10 hat einen großen Anteil an den gestiegenen Spritkosten. Weil die Mineralölwirtschaft Strafzahlungen für die Nichterfüllung der staatlich geforderten Bio-Spritquote befürchtet, hat sie die Kosten vorsorglich schon mal auf die Verbraucher umgelegt.

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  • Schluss mit 60 Watt

    Ab dem 1. September dürfen Hersteller keine Glühbirnen mehr in den Handel bringen, die eine Leistungsaufnahme von mehr als 40 Watt haben.

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  • Ja zu Ökostrom

    Eine neue Umfrage von TNS Infratest im Auftrag der Agentur für erneuerbare Energien hat ergeben, dass 94 Prozent der Bürger den Ausbau der erneuerbaren Energien für wichtig oder sehr wichtig halten. 65 Prozent seien dafür auch bereit, Ökostrom-Anlagen in der Nachbarschaft mitzutragen.

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  • Arbeitsplatz Sonne

    Laut eines Sprechers des Bundesverbands Solarwirtschaft soll es in Zukunft eine stabile Anzahl von 130.000 Arbeitsplätzen in der Solarbranche geben. Dabei kann es allerdings Verschiebungen geben: Ein deutlicher Anstieg der Jobs wird es bei der Produktion von Photovoltaik-Anlagen geben, die Nachfrage nach Handwerker-Stellen für Installation und Wartung wird jedoch sinken.

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  • Preis für e-Schwalbe

    Den Innovationspreis des Wettbewerbs „365 Orte im Land der Ideen" erhielt die elektrische Neuauflage des legendären Kultrollers. Die Jury hob die einzigartige Verbindung von klassischem Retro-Design und neuester Technik hervor. Die Besonderheit der e-Schwalbe ist der leichte Lithium-Ionen-Akku, der sich entnehmen und an jeder Steckdose aufladen lässt. Im Frühjahr 2012 soll die e-Schwalbe im thüringischen Suhl vom Band laufen.

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  • Mehr Biofläche

    Während der Flächenbedarf von Industriepflanzen konstant geblieben ist, werden Energiepflanzen nun auf knapp 2 Millionen Hektar angebaut. Das meldet die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe (FNR), Gülzow. Im Vergleich zu 2010 seien damit 19 Prozent Ackerfläche beziehungsweise 150.000 Hektar dazu gekommen.

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  • Fiskus greift zu

    Laut einer Untersuchung des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) haben die staatlichen Steuern und Abgaben für Strom einen neuen Spitzenwert erreicht. Ihr Anteil am Strompreis hat sich in diesem Jahr von 41 auf 46 Prozent erhöht.

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